Tschechenporsche
Achtundneunzig … und steigend
Ultraschall in drei Dimensionen
Fußball, Fußball, über alles …
Alle sprechen über Fußball. Dieses Jahr ist wirklich kein gutes Jahr, für Leute, die den Rasensport nicht mögen. Man kommt nicht durch den Tag, ohne eine Meldung über irgendeinen Weltstar zu hören, der in irgendeiner Klatschkolumne seinen Senf zu den Erfolgsaussichten seines Teams abgegeben hat.
Werbung kann man schon gar nicht mehr kucken. Auch die unpassensten Produkte machen mit Fussball Werbung. Mindestens jede zweite Reklame hat das runde Leder oder die WM zum Thema. Man kann’s kaum noch sehen.
Aber hier ist mal was Schönes zum Thema Fußball: Der Spiegel stellt einen Bildband von Kai Sawabe vor. Putzige Fotos über den Fußball und seine Fans aus der ganzen Welt. Die paar Bilder, die der Spiegel zeigt sind wirklich hübsch und machen Lust auf das Buch.
Mal kucken, vielleicht schau ich mal ob ich’s beim Buchhändler meines Vertrauens finde.
Filed under Elf Freunde sollt ihr sein!, This is not a photoblog! | Kommentare sind deaktiviertFoto des Jahres
Die Lead Academy vergibt jedes Jahr ihre Awards im Bereich der Print- und Online-Medien. In den Kategorien Zeitschriften, Anzeigen, Fotografie und Online werden insgesamt 18 Preise vergeben. Besonders die Fotografiesparte gefällt mir jedes Jahr aufs neue, zeigt sie doch herausragende Arbeiten und verdiente Gewinner.
Auch dieses Jahr sind wieder wirklich ansehnliche Fotos unter den Preisträgern. Unter anderem zeigt Bryan Adams (ihr wisst schon, der kanadische Schmuserocker) einmal mehr, dass er auch mit der Kamera in der Hand seinen Lebensunterhalt bestreiten könnte. Mein persönlicher Favorit ist allerdings Jan von Holleben “Der Traum vom Liegen”.
Kuckt mal hin. Es lohnt sich.
Filed under In den Weiten des Netzes, This is not a photoblog! | Comment (1)Ungeduld
Diese schreckliche Verantwortung
Damals war es schon eine schwere Entscheidung. Man muss bedenken, dass man da allein für die Erinnerungen an einen ganz besonderen Tag verantwortlich ist. Wenn das schief geht, kann man sich ne Menge Ärger einhandeln und für große Enttäuschungen sorgen. Damals hab ich’s aber doch gemacht. Die Hochzeitsbilder für meine kleine Schwester.
Den Meisten haben die Bilder dann auch gefallen, vor allem dem Brautpaar. Und den Brauteltern offenbar auch. Denn die haben sie in der halben Welt rumgereicht. Bis zu den entferntesten Verwandten.
Und so kam es, dass ich neulich einen Anruf bekam. Von einer Großcousine oder sowas. Ob ich nicht bei ihr auch die Fotos machen könnte. Aus lauter Anstand hab ich natürlich ja gesagt und nun hab ich sie wieder am Hals. Diese schreckliche Verantwortung.
Filed under This is not a photoblog! | Comment (1)Meine erste Dauerausstellung
Endlich wurde mein fotografisches Talent erkannt (wurde auch Zeit!) und man hat mir die Möglichkeit gegeben eines meiner Fotos in renomierter Umgebung auf Dauer auszustellen. Das macht einen schon ein bisschen stolz.
Nagut, das ist nicht ganz die Wahrheit. Vana und Meik wurden von ihren Freunden zum Einzug beschenkt. Mit einem Ein-mal-ein-Meter-Ausdruck eines Fotos, das sie sich gewünscht hatten. Nun hängt es bei ihnen in der Wohnung über der Couch.
Ich lass mich aber trotzdem nicht davon abbringen, das als meine erste Dauaerausstellung zu bezeichnen :-)
Der Leinwanddruck des Fotos ist übrigens von erstaunlich guter Qualität. Hab ich im Internet bei leinwanddruck.com bestellt. Kostet auch gar nicht mal so übermässig viel und gibt wirklich ein prima Geschenk ab.
Filed under Home, Sweet Home!, This is not a photoblog! | Comments (13)Ey, suchst du Bilder?
Wenn man etwas illustrieren will, sucht man nach Bildern. Ganz früher hat man benutzt was man in die Finger bekam, später suchte man mit Googles Bildersuche, und seit einiger Zeit mit Flickr.
Was man fand war größtenteils echter Mist. Bei Flickr gabs ein paar Tricks, um neben den Tonnen von Point-And-Shoot-Bilder und den unzähligen Handy-Knipsereien ein paar Perlen rauszupicken. Wenn die dann noch CC-lizensiert waren, war das wirklich Glück. Meist wurden die Bilder auf halblegalem Weg und mit Vertrauen auf die Kulanz der Fotografen benutzt.
Was für Blogs funktioniert, ist allerdings für’s Web-Design tabu. Hier braucht man einerseits hochklassige Fotos, die andererseits tatsächlich frei benutzbar sind oder an denen man die Rechte zur Nutzung erwirbt. Der Haken war bisher nur, dass solche Nutzungsrechte recht teuer waren und leicht die Projektkosten übersteigen konnten.
Filed under My 2 Cents, Nichts ohne Strom, This is not a photoblog! | Comments (4)