Das beste Weihnachtsgeschenk

Dezember 25th, 2006

Nia mit Ente
So, das Weihnachtsfest ist vorüber. Es lief eigentlich alles ganz prima (auch einen halbwegs passablen Baum haben wir noch gefunden).

Das beste Geschenk des Abends war diese Ente, für die wir jetzt dringend nach einem Namen suchen. Irgendwelche Vorschläge?

Fußballbier

Juni 3rd, 2006

Fussballbier
Die Frauen waren nicht da und wir haben gestern Fußball gekuckt …

Arbeiterkampftag

Mai 1st, 2006

Nelke
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Liebe Genossen, Kameraden, Kollegen, und nicht zu vergessen liebe Jugendfreunde und Mitglieder der Pionierorganisation “Ernst Thälmann”, ich hoffe ihr habt einen schönen Kampftag der Arbeiterklasse verlebt und wart fleißig demonstrieren.

Wir waren, wie jedes Jahr, bei der schönen 1.Mai-Kundgebung von Acoustica in der Erfurt OHG 2 mal B” :-)

War, wie immer, prima.

Going All In

Februar 26th, 2006

Tina bewundert ihren Gewinn

Sieben Spieler, ein Tisch, ein Päckchen Karten und einen Haufen Jetons. Mehr braucht es nicht, um einen spaßigen Abend zu verbingen.

Es wurde gezockt und geblufft was das Zeug hielt. Tausende von Dollar wechselten in regelmäßigen Intervallen den Besitzer. Verzweifelt wurde mitunter das gesamte Hab und Gut auf ein einziges Blatt gesetzt, um noch einmal dem drohenden Ausscheiden für ein paar weitere Runden zu entrinnen.

Und wie konnte man es anders erwarten, das vermeintlich schwache Geschlecht hat die anwesenden Männer in Grund und Boden gespielt. Mit aufgesetzter Unwissenheit und gespielter Tollpatschigkeit haben sie mit einer einfachen Dame auf der Hand selbst Drillinge aus dem Spiel geblufft. An Hinterhältigkeit kaum zu überbieten, wie ich finde!

Anfänglich haben wir recht zurückhaltend gespielt. Mit Limit und kleinen Einsätzen, aber mit fortschreitender Stunde wurden die Mindesteinsätze mehrfach verdoppelt und jeglich Limits fallen gelassen. Und ich muss sagen, ohne Limit macht es einfach noch mehr Spaß. Da kommt viel mehr Strategie und vor allem viel mehr Psychologie ins Spiel.

Auf jeden Fall freu ich mich schon auf den nächsten Abend. Allerdings werde ich mir schwer überlegen müssen, die eine oder andere Dame wieder einzuladen :-)

Texas Hold’em

Februar 19th, 2006

Poker Chips
Chips gekauft. Pokerparty organisiert. Mal kucken was das wird.

Wie die kleinen Kinder

Dezember 30th, 2005

Schlittenfahren
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Oli und Tina haben zum fröhlichen Nachtrodeln eingeladen. In ihrem kleinen Dorf soll es wohl einen prima Rodelhang geben, wir würden ein kleines Feuerchen machen,  leckeren Glühwein verteilen und auf allen erdenklichen Sportgeräten den Hang runter rutschen. Klang nach ner Menge Spaß.

Und so kam es dann auch. Einen Schlitten mit Feuerholz geladen und den Rodelberg hochgezogen, dabei schätzungsweise zehn Mal unterwegs die gesamte Ladung verloren und wieder aufgebaut. Aber letzendlich oben angekommen und mit etwas Mühe ein richtig tolles Schneefeuer zum Brennen gebracht.

Dann würden die Alkoholika verabreicht und es wurde Zeit für die sportlichen Auseinandersetzungen. Snowslider gegen klassischen Schlitten. Kinderluftmatratze gegen Aldi-Plastetüte. Einsitzer und Doppelsitzer. Und die beiden Gastgeber hatten nicht zu viel versprochen. Der Rodelhang war Klasse. Auf dem Luftmatratzengeschoss hätte man Michael Schumachers Ferrari Konkurrenz machen können.

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W wie Wichteln

Dezember 12th, 2005

Wichteln.de

Weihnachtszeit, Wichtelzeit. Kaum ist’s kalt und ungemütlich da draußen, flattert auch schon eine Einladung zum Wichteln in den digitalen Briefkasten. Vom Oberwichtel persönlich.

Und wer jetzt glaubt der Oberwicht hat sich jetzt die Mühe gemacht und kleine Zettelchen mit Namen beschrieben und diese dann geheim aus einem Topf ziehen lassen, der sieht sich getäuscht und kennt den Überwicht nicht. Heutezutage geht sowas alles übern Computer. Der Wichtelmanager war sein kleines Helferlein. Das ist dann eWichteln sozusagen. Wahrscheinlich werden da die Wahrscheinlichkeiten der Loszuteilung aufgrund von Quanten ermittelt, damit auch ja nix schiefgeht.

Naja ich bin mal gespannt, ob dann am Stichtag jeder ein Geschenk bekommt, oder ob sich der Hyperwicht ganz gewaltig verhauen hat. Ich geht jetzt erstmal ein Geschenk für piiieeep besorgen.

Huch was ist den hier los? Darf man hier nicht piiiieeep sagen? pieppiep*piep*piep* … WTF? Dann buchstabier ich es halt: %$§*?& [connection closed abruptly] 

Class of ‘95

Mai 29th, 2005

Klassentreffen 2005
Klassentreffen 2005

Zufällig aufs Thema Klassentreffen angesprochen, erzählt eine Freundin, die selbst vor wenigen Wochen bei ihrem eigenen war, dass es letztendlich immer so abläuft, dass man mit den Leuten mit denen man vor zehn Jahren schon zusammen hockte auch jetzt wieder zusammen sitzen werde.

Mit einem irgendwie flauen Gefühl bin ich also gestern zu meinem zehnjährigen KlassentreffenAbschlussjahrgang 1995 des Pierre de Coubertin Sportgymnasium Erfurt—gegangen. Ich hatte so Vorstellungen von Gegenübersitzenden, die sich Polaroids zeigen: “Mein Haus, mein Auto, meine Yacht” und dann ihre Gehaltszettel und die letzten Kontoauszüge hervorholen.


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Open-Air Kaffeeklatsch

Mai 16th, 2005

Picknick
Picknick im Stadtpark

Was gibt es Besseres als ein spontanes Picknick im Stadtpark. Kurz vor mittag haben wir schnell rumtelefoniert, dass das Wetter gar nicht so schlecht sei, wie die Vorhersage uns weiß´machen wollte und am Nachmittag saßen wir alle samt im Erfurter Stadtpark.

Etwas chaotisch sah die Essensbesorgung aus, was die Kehrseite der Spontanität ist: man hat keine Zeit noch schnell etwas zu besorgen. So hatte jeder irgendwelche Reste zusammen gekramt, hier ein Stück Kuchen, da ein paar Kekse. Aber alle sind vorsorgt worden, und keine kam zu kurz. Also alles in Ordnung.

Und das Wetter blieb uns auch wohl gesonnen, so hatte wir den ganzen Nachmittag richtig schön Sonne. Das war wohl so eine Art Belohnung von IHR da oben: Wenn ihr schon so mutig seit bei der Vorhersage ein Picknick zu machen, dann lass ich auch die Sonne für euch scheinen.

Auf Schumis Spuren

Mai 6th, 2005

Kartrennen
Verbissene Kämpfe
um jeden Zentimeter

Um den gestrigen Männertag nicht mit einem bierfassbestückten Bollerwagen und gröllend durch die Gegend ziehenden Volldeppen verbringen zu müssen, haben wir Jungs uns auf etwas sehr viel spaßigeres geeinigt: Wir haben den ersten traditionellen Großen Preis des Männertags ausgerufen. So haben sich gestern zehn Mutige zur besten Grand Prix Zeit (14 Uhr) auf der größten Kartbahn Thüringens, dem Drei Gleichen Ring nahe Arnstadt, eingefunden.

Kartfahren
Wer sich umdreht,
hat schon verloren

In mehreren Läufen die sich durch verbitterte Zweikämpfe, wilde Abflüge und äußerst spektakuläre Überholmanöver auszeichneten, wurden, bishin zum großen Finale des Großen Preises, die besten Kartpiloten ermittelt. Angefeuert wurden die Rennfahrer von einem frenetischen und hauptsächlich weiblichen Publikum, aus dessen Reihen sich dann sogar ein rein weiblicher Lauf bildete, der aber auf Grund ihrer gnadenlosen Fahrweise nicht in die Endwertung eingehen konnte.


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