Papst: “Kondome verschlimmeren das Problem”

März 17th, 2009

Papst: “Kondome verschlimmeren das HIV-Problem, statt es zu lösen. Helfen könne dagegen nur ein ‘spirituelles Erwachen’” … kopfschüttel

Nikolaus

Dezember 6th, 2006

Oli Nikolaus
[Symbolfoto]

Ähm, du Oli, mir ist da ein Gedanke gekommen. Wir brauchen ja nun ab diesem, spätestens aber ab nächstem Jahr einen richtigen Weihnachtsmann für unsere Kleine. Und beim Durchblättern deiner Gallery ist mir da plötzlich so eine gewisse Ähnlichkeit aufgefallen, die mal pinselschwingend hervorgehoben habe.

Aber es ist noch ein weiter Weg. Du musst dich ran halten, denn spätestens nächstes Jahr sollte dein Bart Weihnachtsmannniveau haben :-)

Nichts für ungut. Alles gute zum Geburtstag. Die besten Wünsche ans andere Ende der Welt schicken dir: Nia, Katrin und Iche.

Eilmeldung

November 1st, 2006

Oli bin Laden
Wanted: Oli bin Laden

Wir unterbrechen kurz unser Programm auf Grund der aktuellen Entwicklung auf der anderen Seite der Welt. Einer der gefährlichsten und meist gesuchten Terroristen der Welt, Oli bin Laden, hat sich auf seiner Internetseite zu Wort gemeldet. In einem kurzen Schreiben an die Öffentlichkeit, gibt er offen zu, Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen zu haben und will sich nun der Gerichtsbarkeit der westlichen Welt unterwerfen.

Es gibt schon erste Tendenzen in der öffentlichen Meinung, welches Urteil gefällt werden sollte. Doch noch ist nichts entschieden und der Ausgang völlig offen.

Die freien Bürger dieser Welt sind dazu aufgerufen, sich an der Entscheidungsfindung zu beteiligen.

Der Turm mit dem Ball

Oktober 10th, 2006

Nächstes Kapitel aus “Erlebnisse in der Straßenbahn zur Berufsschule“:

Zwei Schüler unterhalten sich lautstark, über allerlei unheimlich lustige Geschichten. Letztendlich will der Eine etwas über den Berliner Fernsehturm erzählen und es entsteht folgender Dialog:


1: Na hier, dieser Turm mit dem Ball drauf …

2: Ja, ich weiß was du meinst.

1: Wie hiess der gleich noch ma?

2: Keine Ahnung, aber ich weiß schon …

Es folgt eine unheimlich lustige Story über ne Art Klassenfahrt, viel Alkohol und eben diesem Turm mit dem Ball oben drauf.

Immer noch am Markt

August 8th, 2006

Papierstapel
copyright Photo by Darren Hester

So, das erste halbe Jahr ist rum und mein kleines Business läuft erstaunlicherweise immer noch. Aus dem Experiment “Selbstständigkeit” ist mittlerweile tagtägliche Realität geworden.

Wenn man ein bisschen Bilanz ziehen will, würde wohl folgendes unterm Strich stehen:

Da ich bisher nur für einem einzigen Kunden gearbeitet habe, fühlt sich die Sache nicht viel anders an, als bei nem Angestelltenjob. Man tut Tag für Tag seine Pflicht, steckt eine ganze Menge Enthusiasmus in die Sache und letztendlich herrscht das Chaos. Die Projekte sind hier zwar auch nicht anders, aber ich glaube die Projektorganisation wird umso chaotischer, je größer die Firma ist. Und mein derzeitiger Auftraggeber heißt nicht umsonst “Gelber Riese”. Aber je chaotischer hier als abgeht, desto mehr Arbeit haben die für externe Mitarbeiter wie mich.

Motivation bringt diese Selbstständigkeitssache auch. Nicht dass ich jeden Morgen aus dem Bett hüpfe, als ob ich Gummebärensaft geschluckt hätte, und mich auf die Arbeit freue, wie ein kleines Kind auf Weihnachten, aber hin und wieder hilft ein Gedanke an das “in die eigene Tasche arbeiten” den Tag zu überstehen. Manchmal sitzt man irgendwo, träumt so vor sich hin und grinst plötzlich ein wenig und findet den Gedanken, selbstständig zu sein, doch irgend wie ganz befriedigend.

Continue reading »

Männer und Hausarbeit

April 19th, 2006

Wir hatten gestern erst wieder das Thema.

Frauen machen nun mal ständig irgendetwas im Haushalt. Ein bisschen sauber halten, etwas kochen, hier ein bisschen Wäsche waschen, dort die letzte Ladung zum trocknen aufhängen. Sie beklagen sich nicht, sie erwarten auch kein Lob dafür.

Wenn Männer auch nur den Geschirrspüler ausräumen sollen, wird erst mal gemurrt. Nicht dass wir es nicht tun werden, nein, wir machen es schon, aber vorher muss ein wenig drüber geschimpft werden. Und natürlich wird das auch noch etwas vor sich her geschoben. Ja doch, ich mach’s dann gleich!

Und dann wenn wir es endlich geschafft haben, wollen wir auch noch dafür gelobt werden. Es ist komisch. Das Geschirrausräumen hat keine zehn Minuten gedauert. Trotzdem will er von ihr ein “Danke” hören. Haste fein gemacht, nun kannst du wieder spielen gehen. Hopp, hopp!

Woran das liegt kann ich nicht erklären. Vielleicht wollen wir auch die Bestätigung, dass ihr es gemerkt habt, dass wir es getan haben. Und dass wir es ordentlich getan haben. Wir brauchen für jeden Scheiss unsere Bestätigung.

Aber vielleicht führt ja das Nachdenken darüber dazu, dass wir auch mal unseren Mund aufkriegen und ihr sagen, wie sehr wir all die Dinge schätzen, die sie für das gemeinsame Heim tut. Ehrlich Mädels, wir finden das prima. Nur sagen tun wirs wohl zu selten …

Drei Quartale, ey!

März 1st, 2006

Geschichten, die das Leben schreibt.

Frühmorgens in der Bahn sitze ich in Hörweite von zwei Berufsschülern, die sich lautstark darüber unterhalten, wie sie dem drohenden Schultag entfliehen können. Die Jungs hatten einige Vorschläge parat, von Terminen beim Arbeitsamt oder Polizei, über Wohnungsbesichtigungen bishin zum Klassiker: Krankschreibenlassen.

In der Diskussion, über die fällige 10€-Praxisgebühr, die so ein Krankschreibenlassen offenbar mittlerweile zum Luxusartikel macht, kam es dann zu folgendem Wortwechsel:

BS1: Na du gehst doch aber in diesem Quartal bestimmt eh nochmal zum Arzt!

BS2: Ich weiß nich! Is ja nur noch einen Monat.

BS1: Nee, ey, sin doch noch zwei Monate.

BS2: Hä? Ein Quartal hat doch drei Monate. Und es is März!

BS1: Nee, ey, vier!

BS2: Das Jahr hat doch aber 4 Quartale!

BS1: Nee, drei, ey! Vier Monate mal drei.

BS2: Echt?

BS1: Ja doch, Mann!


Vielleicht sollten der Arzt der beiden sie nicht so oft krankschreiben, dann würden sie auch mal im Unterricht sitzen und ein kleines bisschen was lernen.

Dann wäre ich heute Millionär

Januar 11th, 2006

“Wenn ich nicht so viel Geld für Werbung ausgegeben hätte, wäre ich heute Millionär.” —Paul Getty, Milliardär

Happy New Year

Januar 1st, 2006

2006

Ein gesundes neues Jahr wünschen wir euch allen. Möge das neue Jahr genauso toll werden, wie die letzten, oder von mir aus auch besser, ganz nach belieben.

Mögen schöne Dinge geschehen, die uns das Leben versüßen. Mögen spannende Dinge auf uns zu kommen, die wir mit Bravour meistern werden. Und mögen unerwartete Dinge passieren, die für ein wenig Abwechslung sorgen.

Auf eine tolles neues Jahr 2006! 

Merry Christmas!

Dezember 24th, 2005

christmas tree
copyright Photo by

Dann will ich mal noch schnell meine Weihnachtsgrüße loswerden, bevor der ganze Stress hier los geht.

Ich wünsche allen meinen Lesern ein fröhliches und besinnliches Weihnachstsfest im Kreise ihrer Lieben.

Lasst den Weihnachtsgeist in euer Herz und schenkt Liebe wo es nur geht.

Verschenkt kleine Aufmerksamkeiten die von Herzen kommen, keinen teueren Schnulli.

Lasst euch reichlich beschenken! Freut euch über jedes Geschenk, den irgendwer hat sich viel Mühe beim Aussuchen und Einpacken gemacht. 

Habt Spaß am Fest und geniest die arbeitsfreie Zeit und die Nähe eurer Angehörgen.

Ich werde mich jetzt auch zu meinen Lieben gesellen und hoffentlich einen schönen Abend, mit vielen Geschenken, verbringen. Fröhliche Weihnachten ihr da draussen!