Schluss mit Fiesta …
Seit wir das neue Auto haben, das sich einfach wunderbar fährt, bleibt ihr Kleiner meist einsam in unserer Straße stehen. Es war vorher schon klar, dass wir ihn sobald der Neue da ist verkaufen wollen, bevor er komplett auseinander fällt bzw. völlig einrostet.
Wir haben uns offenbar zu viel Zeit gelassen. Als sie letztens (aus Nostalgie, oder was weiß ich) mit ihrem Kleinen ne Runde fahren wollte, kam sie keinen Meter vom Fleck. Irgendwas ging nicht so richtig, meinte sie hinter her.
Heute hab ich’s mal versucht und sie von draußen kucken lassen. Das rechte Hinterrad dreht sich nicht mehr und wird nur noch über des Asphalt geschleift. Ich hab es dann mit Gewalt versucht und bin ein paar mal kräftig angefahren, habe abrupt gebremst und bin sogar kräftig über den Bordstein geholpert.
Es half alles nichts.
Hat jemand ne Idee, was man mit so einem festgebackenen Hinterrad machen kann, damit es sich wieder dreht? Auf Abschleppen und Autowerkstatt hab ich nicht so richtig Lust. Das kostet bestimmt 1278€. Und die alte Kiste reparieren, nur um sie dann für 1288€ zu verkaufen? Also ich weiß nicht.
Bin für jeden Tipp dankbar.
Filed under Männerspielzeug | Comments (6)Tschechenporsche
Hundervierzig tschechische Pferdchen
Ich hab’s getan. Hab grad unterschrieben. Und in ungefähr acht Wochen isser meiner! Naja, eigentlich wird er der Bank gehören, aber ich werd ihn trotzdem als “Meins” bezeichnen.
Wir suchen jetzt noch nen schönen Namen für das gute Stück. Bisher wird Jiri favorisiert, wegen der Herkunft :-)
Und ja, der wurden für das Baby gekauft und nicht damit der Papa ein neues Spielzeug hat :-)
Filed under 1 + 1 = 3, Me, Myself and I, Männerspielzeug | Comments (12)Kämpfe Rad An Rad
Männertag heißt bei uns ja: Rennen fahren. Also haben wir uns diesmal zum nunmehr Zweiten Traditionellen Großen Preis des Männertags zusammen gefunden und wieder einmal den Schnellsten in unseren Reihen gesucht.
Aufgrund des eher bescheidenen Wetters, wurde die Rennaustragung kurzfristig auf eine Karthalle im Norden Erfurts verlegt. Nach kurzem Warmup und anschließender Qualifikation ging es dann ins Rennen: Die 24 Stunden Minuten von Erfurt.
Es war alles dabei: Reifenplatzer, halsbrecherische Überholmanöver, schleichende Plattfüße, Fahrerwechsel in der Box, Missachtung sämtlicher Flaggensignale und Duelle Stoßstange an Stoßstange und Rad an Rad. Einfach alles.
Filed under Elf Freunde sollt ihr sein!, Männerspielzeug | Comment (1)Kinderwagentest
Am Wochenende haben wir uns zwei Kinderwagen angeschaut.
Der eine war in schickem Grau/Orange gehalten und mit zigtausend Multifunktionsknöpfen ausgestattet. Ein wahres Schnäppchen soll es noch dazu werden, da er schon gebraucht und dennoch in einem Tiptop-Zustand ist.
Der andere Kinderwagen war nur sekundär fürs Baby. Er ist primär für seinen Papa, hört auf den Namen Škoda Octavia Combi und wurde das ganze Wochenende probegefahren. Nettes Ding. Wenn in den nächsten Tagen nichts Unvorhergesehenes passiert, wird sich unser Baby in Zukunft mit 140 PS durch die Gegend chauffieren lassen.
Und, jaja, ich weiß, der Papa kauft sich ein neues Auto und das Baby muss mit nem gebrauchten Kinderwagen vorlieb nehmen. Aber das neue Auto wird doch auch nur wegen dem Baby des Babys gekauft :-)
Ausziehn, Ausziehn! cont.

Photo by tinatina.deKurzes Update! Wer hier schon länger mitliest, kennt Tina und ihre Mission. Die tittengeilen hilfsbereiten Männer dieser Welt haben die arme Tina fleißig unterstützt und wie versprochen wurde die nächste Reihe Bilder online gestellt.
Meine Meinung: Immer noch ne klasse Idee dieses Fräuleins. Auch wenn einige Bilder in angezogenem Zustand deutlich sexier aussehen als die jetztigen halbnackten Fotos. Aber das Bett find ich prima fg.
Tina meint zu ihren neuen Bildern:
Jetzt werden sich natürlich wieder etliche Jungs beschweren, daß ich immer noch nicht nackich bin, aber das hatten wir ja letztesmal schon ;-) So schnell geht das hier auch nicht. Es hängt ja auch von euch ab, wie schnell ich hier die Hüllen fallen lasse…
BTW: Jaja, ist gut. Ihr habt recht. Ich habe jeden Tag gekuckt, ob’s neue Bilder gibt :-)
Filed under Blog the World, In den Weiten des Netzes, Männerspielzeug | Comment (1)UERB: Durchaus Geländetauglich
Gleich beim Eintreffen auf unserem Campingplatz ist uns die Quad-Vermietung gleich in der Nähe aufgefallen. Sofort stand fest: das werden wir ausprobieren.
Einige Tage später haben wir uns zwei Geländebuggys und ein Quad reserviert und später am Tage war es dann so weit.
Meine bessere Hälfte auf den Beifahrersitz, Hosenträgergurte fest gezurrt und die Kiste gestartet. Was für ein Höllenlärm so eine kleine Schleuder machen kann. Aufs Gas, die Schlupfkupplung hört auf zu schlupfen und ab gehts. So ein Buggy fährt sich eigentlich wie ein Go-Kart, recht zögerliche Beschleunigung, nix zu schalten, aber dennoch recht flott: handgestoppte 65km/h. Aber erst in den Kurven macht so ein Buggy richtig Spass. Die vier einzeln aufgehängten Räder und die viel weichere Federung sorgen für ein echtes Rallygefühl. Heiße Drifts und kontrolliertes Ausbrechenlassen. Kleinere Unebenheiten werden einfach geschluckt, größere Unebenheiten werden übersprungen.
Nur eins war dumm. Die Dinger sind ganz normale, für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassene, Fahrzeuge und leider gab es keinen privaten Platz, wo man sich mit den Buggys hätte richtig austoben können. So sind wir meistens öffentliche Straßen gefahren und haben hin und wieder einen abgelegenen Parkplatz mit ein, zwei Donuts verschönert.
Achja, nur eins war lauter als der Höllenmotor: Das ängstliche Gekreische der Beifahrerin :-)
Filed under Me, Myself and I, Männerspielzeug, Über Stock und Stein | Comments (2)Einfach einfach

Als Vieltelefonierer kann man mich nun beim besten Willen nicht bezeichnen, nein, wirklich nicht. Ich kriege seit Monaten nur Telefonrechnungen, ob nun Festnetz oder Mobilfunk, die jeweils ein oder zwei Euro über den monatlichen Grundgebühren liegen.
Besonders bei meinem Vodafone-Vertrag wird das ärgerlich, da ich jeden Monat zwölf Euro fünfundsiebzig abdrücke, und das für vielleicht drei Telefonate á anderthalb Minuten. Um das (vor allem mir selbst) mal zu veranschaulichen: das ist ein Minutenpreis von 2,83€. RESPEKT! Ok da kann man vielleicht noch drei, vier SMS gegenrechnen, aber zum Schnäppchen wird das dadurch ganz sicher nicht.
Zu letzt hat mich Vodafone noch zusätzlich verärgt. Im April oder Mai war meine Vertragslaufzeit wieder mal um, sodass ich mir ein neues gestütztes Telefon aussuchen konnte. Aber: ersten eine lausige Auswahl und zweitens unverschämte Preise. Jeder Mitbewerber (außer vielleicht T-Mobile) hat günstigere Telefonpreise. Kündigen ging natürlich auch nicht, da sich der Vertrag automatisch im zwölf Monate verlängert, wenn man nicht schon drei Monate vor Ablauf des alten kündigt. Oh Mann, so ein Dreck!
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Im Rausch der Geschwindigkeit

Letzte Woche hab ich etwas Neues im Internetz entdeckt: Die wohl realistischste Rennsimulation die es zur Zeit gibt. Live For Speed. Ich hab nur schnell die Demo runtergeladen und war vollends begeistert.
Diese Simulation ist in mehreren Punkten so bemerkenswert. Zum Einen wird dieses Spiel nicht von einer großen Softwareschmiede entwickelt und von großen Publishern vermarktet. Nein, fast wie bei Open-Source stecken nur eine handvoll Leute dahinter, die alles in Eigenregie entwickeln und dann auch (mit Hilfe einer mittlerweile riesigen Community) unters Volk bringen.
Zum Zweiten ist Live For Speed von Anfang an voll auf Onlinerennen ausgelegt worden. Es besitzt einen solch hervorragenden Netzcode, wie ich ihn noch nie bei einer Rennsimulation gesehen habe. So machen Onlineduelle wirklich Spass.
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Titten raus! Es wird Sommer.
Vor Jahresfrist durfte ich über einen Autoheckscheibenaufkleber schmunzeln: "Titten raus! Es ist Sommer". Selbst meine Angebetete konnte sich ein Grinzen nicht verkneifen. Ganz so offensiv und vulgärsprachlich :-) würde ich mich zwar nicht ausdrücken, aber dennoch: die Kernaussage könnte ich durchaus unterschreiben.
Knappe dreißig Grad diese Woche und überall kommen Sie aus ihren Löchern gekrochen. Die nackten Füße in Flip-Flops, die kurzen, flatternden Röckchen, die knappen Oberteile, die mit unter mehr offenbaren, als sie verstecken. Egal wo man hinsieht, nur schlanke, unbedeckte Waden, piercingverzierte, sonnengebräunte Bäuche und nur von Spaghettiträgern bedeckte Schultern.
Schätzungsweise knapp zwei Drittel der Jenaer Studentinnen (die hübschen zwei Drittel natürlich) scheinen sich auch diesem Motto verschrieben zu haben, zumindest kann man diesen Eindruck bekommen, wenn man über den Ernst-Abbe-Platz schlendert. Müssen die nicht studieren? Oder warum räckeln die sich so provokant vor mir in der Sonne?
Wie auch immer: Der Sommer ist da! Und mir geht’s gut :-)
So nun aber Schluss mit Träumen, zurück an die Arbeit.
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