1490kwh im letzten Jahr
1490kwh im letzten Jahr. Ich hab so einen Sparfuchs zu Hause, das ist schon erschreckend. Achja, und 733kg CO2 gespart. #stromrechnung
Filed under Das schönere Geschlecht, Dieses Öko-Zeuch, Gezwitscher | Kommentare sind deaktiviertAlles Gute zum Geburtstag, mein Schatz!
Ein schwedisches Möbelmärchen
Es war einmal in einem kleinen Dorf ein kleines fröhliches Mädchen, das von allen Leuten weit und breit wegen seiner freundlichen Art geliebt wurde. Besonders von einem stattlichen Prinzen (ihr wisst schon mit goldschimmerndem, lockigem Haar etc.), der sie auf Händen trug so oft es ihm möglich war. Das kleine Mädchen hatte eine ausgeprägte Vorliebe für schwedische Holzmöbel und besuchte so oft sie nur konnte den kleinen Krämerladen des ortsansässigen Schweden, um sich dort all die schönen Dinge anzusehen, die es dort zu kaufen gab.
Das kleine Mädchen war so oft bei dem Schweden, dass sie sogar in eine Art Geheimbund eintreten durfte, der nur für die besten und kauffreudigsten Kunden des Möbelmachers zugänglich war.
Und wie es in dieser Zeit üblich war, verschickte der geschäftstüchtige Schwede zwei Mal im Jahr ein kleines Bündel mit Produktanpreisungen an all seine Kunden im ganzen Land, damit diese immer genau wussten, was es im Krämerladen zu kaufen gibt. Das kleine Mädchen brauchte diese Reklamezettelchen eigentlich nicht, da sie sowieso jede Woche im Laden vorbeischaute und immer genau wusste, was es für schöne neue Dinge zu kaufen gibt. Trotzdem freute sie sich immer schon Wochen vorher, auf das Zettelbündel, denn so konnte sie auch zu Hause all die schönen Holzmöbel auf den Bildern bewundern.
Filed under Das schönere Geschlecht, Home, Sweet Home! | Comments (4)Einparken und Telefonieren
Frauen behaupten ja gerne, dass sie genauso gut Auto fahren können, wie wir Männer. Die Hälfte der Weltbevölkerung weiß, dass nicht so richtig viel dran sein kann. Die andere Hälfte schreit dann gerne empört auf, dass viele Frauen sehr wohl vernünftig Auto fahren können und nur einige wenige schlechte Beispiele im deutschen Straßenverkehr unterwegs sind und ihren Ruf versauen.
Wie auch immer. Entweder war es eines dieser schlechten Beispiele oder doch eine representative Situation für “Frau am Steuer”:
Es geschah auf einem ziemlich engen Parkplatz. Man musste schon ein bisschen rangieren und ordentlich aufpassen, dass man nirgends aneckt. Ich schlängel mich also durch die Gassen des engen Parkplatzes und plötzlich steht ein Combi quer im Weg und versucht rückwärts in eine Parklück zu rangieren. Vor, zurück, vor, korrigieren, nochmal zurück. So richtig wollte es nicht vorwärts gehen.
Beim genaueren Hinsehen erkenne ich auf einmal, dass die Fahrerin nebenbei noch telefonierte. Und nicht etwa mit ner Freisprechanlage. Nein, mit einer Hand am linken Ohr. Ich glaubte ich seh nicht richtig.
Nun ist ja bekannt, dass Frauen glauben, mehrere verschiedene Dinge gleichzeitig tun zu können. Aber einhändig (wohl gemerkt mit der rechten Hand!) rückwärts Einparken und gleichzeitig Telefonieren? Ja, Frauen können sowas. Nicht schnell, nicht gut, aber sie können es. Nach einigen weiteren Rangierfahrten war sie in ihrer Parklücke und das Telefongespräch konnte beendet werden.
Filed under Das schönere Geschlecht, My 2 Cents | Comments (2)Mrs. Sparfuchs strikes back
Frauen sind seltsam.
Gestern Abend. Sie ist schon seit ein paar Minuten im Bett und ich zappe noch ein bisschen durchs abendliche Fernsehprogramm. Schließlich schalte ich aus und hüpfe auf dem Weg ins Schlafzimmer noch mal kurz ins Bad.
Aus dem Badezimmer höre ich dann, wie sie übers Laminat ins Wohnzimmer tippelt, dort irgendwas werkelt und wieder zurück tippelt. Ich gehe ins Schlafzimmer und sie liegt dort, als ob nichts gewesen wäre.
Letztendlich stellt sich raus, dass Mrs. Sparfuchs noch mal aufgestanden ist, um den Fernseher von Stand-By in Ganz-Aus zu schalten. Der Gedanke an dieses rotleuchtende Lämpchen würde sie nicht schlafen lassen. Um das noch mal Klarzustellen: der Fernseher läuft seit schätzungsweise zwei Jahren im Stand-By und sie lag schon im Bett. Und dann steht sie extra noch mal auf, um über den Daumen gepeilte 0,034 Cent zu sparen.
Wir reden hier übrigens über die gleiche Frau, die, wenn sie allein in der Wohnung rumwuselt, den Fernseher anstellt, damit es nicht so leise ist :-)
Filed under Das schönere Geschlecht | Comments (5)Achtundneunzig … und steigend
Überzahl für XX
Ich seh es schon vor meinem geistigen Auge. In vierzehn oder fünfzehn Jahren wird es Krach geben. Wenn sie ihren ersten Freund mit nach Hause bringt, einen Spacko, dem ich schon von Weitem ansehe, was sein einziges Ziel ist. Sie wird dann irgendwas von der ganz großen Liebe heulen und mich bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag hassen, weil ich ihn vor die Tür gesetzt habe.
Man sieht also, der Ärger ist quasi vorprogrammiert.
Aber bis dahin, also die nächsten vierzehn oder fünfzehn Jahre, werde ich bestimmt viel Spaß mit meinem zukünftigen Töchterchen haben.
Ab jetzt sind die Weiber in der Überzahl :-)
Filed under 1 + 1 = 3, Das schönere Geschlecht | Comments (4)Männer und Hausarbeit
Wir hatten gestern erst wieder das Thema.
Frauen machen nun mal ständig irgendetwas im Haushalt. Ein bisschen sauber halten, etwas kochen, hier ein bisschen Wäsche waschen, dort die letzte Ladung zum trocknen aufhängen. Sie beklagen sich nicht, sie erwarten auch kein Lob dafür.
Wenn Männer auch nur den Geschirrspüler ausräumen sollen, wird erst mal gemurrt. Nicht dass wir es nicht tun werden, nein, wir machen es schon, aber vorher muss ein wenig drüber geschimpft werden. Und natürlich wird das auch noch etwas vor sich her geschoben. Ja doch, ich mach’s dann gleich!
Und dann wenn wir es endlich geschafft haben, wollen wir auch noch dafür gelobt werden. Es ist komisch. Das Geschirrausräumen hat keine zehn Minuten gedauert. Trotzdem will er von ihr ein “Danke” hören. Haste fein gemacht, nun kannst du wieder spielen gehen. Hopp, hopp!
Woran das liegt kann ich nicht erklären. Vielleicht wollen wir auch die Bestätigung, dass ihr es gemerkt habt, dass wir es getan haben. Und dass wir es ordentlich getan haben. Wir brauchen für jeden Scheiss unsere Bestätigung.
Aber vielleicht führt ja das Nachdenken darüber dazu, dass wir auch mal unseren Mund aufkriegen und ihr sagen, wie sehr wir all die Dinge schätzen, die sie für das gemeinsame Heim tut. Ehrlich Mädels, wir finden das prima. Nur sagen tun wirs wohl zu selten …
Filed under Das schönere Geschlecht, Home, Sweet Home!, Me, Myself and I, Schubladendenken, nein danke. | Comments (2)Gar nicht typisch
Also so richtig typisch verläuf das ja bei uns nicht. Also so, wie man immer gesagt bekommt.
Sie musste sich nie übergeben. Sie stopft sich auch nicht mit sauren Gurken und Nutella voll. Sie kriegt ja nicht mal nen richtig dicken Bauch. Einen kleinen Ansatz vielleicht, aber der kann auch vom zu vielen Naschen kommen. Stimmungsschwankungen gibt es auch keine zu verzeichnen. Zumindest nicht mehr als sonst.
Wenn man genauer drüber nachdenkt, könnte man Zweifel an der ganzen Sache bekommen. Ein gefälschter Schwangerschaftstest und eine Videokassette mit unscharfen Ultraschallaufnahmen würden ja schon genügen. Na klar, und die Frauenärztin steckt mit ihr unter einer Decke. Und all die Anderen, mit ihren Glückwünschen und Babygeschenken, die wissen auch Bescheid. All die Anderen da draussen. Ja genau, auch die Leser dieses Weblogs. Alle haben sich verschworen.
Aber vielleicht wacht sie auch morgen früh auf und muss ganz schnell auf Toilette und kotzen.
Dann wäre ich zumindest wieder beruhigt …
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