Kurzes Läufchen im Wald
Kurzes Läufchen im Wald. Bei herrlichem Wetter. Kam aber ganz schön ins Schwitzen (aber nur wegen des Sonnenscheins, natürlich).
Filed under Gezwitscher, Me, Myself and I | Kommentare sind deaktiviertSamstag Morgen im Lieblingscafe
Samstag Morgen im Lieblingscafé frühstücken. Draußen, in der Sonne. Wie kann ein Wochenende besser starten?
Filed under Gezwitscher, Me, Myself and I | Kommentare sind deaktiviertWas gibt es besseres, als …
Was gibt es besseres, als mit Sonnenstrahlen, die einem die Nase kitzeln, geweckt zu werden? Ich glaube das wird ein guter Tag.
Filed under Gezwitscher, Me, Myself and I | Kommentare sind deaktiviertWhat a year!
So, liebes Jahr 2006. Schluss is! Aus die Maus.
Wir hatten echt ne schöne Zeit miteinander. Die 2007 wird es nicht leicht haben, mit dir mitzuhalten. So viel ist passiert, so viel auf einmal.
Zum ersten Mal seit drei Jahren gab es eine neue “Person of the Year”. Wenn auch knapp, aber doch zu recht. Du hast einfach alles verändert, nichts blieb wie es war. Du hast dieses Jahr bestimmt. Erst kaum wahrnehmbar, dann immer ersichtlicher und zum Schluss mit voller Präsenz.
Und dann war da noch diese Sache mit der Selbstständigkeit. Es ist kaum zu glauben, dass das alles erst vor wenigen Monaten angefangen hat. Es ist so viel passiert. Es lief wirklich blendend und ich bereue diesen gewaltigen Schritt keine Minute.
Filed under 1 + 1 = 3, Me, Myself and I, Men at work, Männerspielzeug | Comments (5)Ausschlafen
Ist schon komisch, wie schnell man sich an bestimmte Dinge gewöhnt. Ich dachte eigentlich, dass ich ganz gut mit dieser Nachts-Kindgeschrei-Sache zurecht komme. Zumal unsere Kleine ja nun wirklich ne ganz Liebe ist und nur selten nachts störend auffällt. Noch dazu muss ich ja gar nichts machen, nur das Nachttischlicht ignorieren und weiterschlafen.
Wie gesagt, ich dachte das stört mich alles gar nicht. Bis heute. Frau und Kind waren nämlich über Nacht ausgeflogen und ich konnte ganz in Ruhe schlafen. Acht Stunden, ohne Störung.
Und was soll ich sagen? Sechsuhrdreißig, kurz vor dem Weckerklingeln wachte ich auf und fühlte mich so ausgeschlafen wie lange nicht mehr. Voller Tatendrang, den sprichwörtlichen “jungen Morgen” wie einen müden, alten Mann aussehen lassend, sprang ich aus dem Bett und begrüßte den gerade angebrochenen Tag.
Wie schon erwähnt: es ist komisch. Man hat den Schlaf eigentlich nicht vermisst, aber wenn man ihn auf einmal wieder hat, merkt man, dass etwas gefehlt hat.
Aber man kann dem kleinen Schreihals ja auch nicht böse sein. Ich freu mich schon auf heute Nacht, wenn die Kleine wieder spätnachts ihr Recht einfordert.
Filed under 1 + 1 = 3, Me, Myself and I | Comments (2)Immer noch am Markt
So, das erste halbe Jahr ist rum und mein kleines Business läuft erstaunlicherweise immer noch. Aus dem Experiment “Selbstständigkeit” ist mittlerweile tagtägliche Realität geworden.
Wenn man ein bisschen Bilanz ziehen will, würde wohl folgendes unterm Strich stehen:
Da ich bisher nur für einem einzigen Kunden gearbeitet habe, fühlt sich die Sache nicht viel anders an, als bei nem Angestelltenjob. Man tut Tag für Tag seine Pflicht, steckt eine ganze Menge Enthusiasmus in die Sache und letztendlich herrscht das Chaos. Die Projekte sind hier zwar auch nicht anders, aber ich glaube die Projektorganisation wird umso chaotischer, je größer die Firma ist. Und mein derzeitiger Auftraggeber heißt nicht umsonst “Gelber Riese”. Aber je chaotischer hier als abgeht, desto mehr Arbeit haben die für externe Mitarbeiter wie mich.
Motivation bringt diese Selbstständigkeitssache auch. Nicht dass ich jeden Morgen aus dem Bett hüpfe, als ob ich Gummebärensaft geschluckt hätte, und mich auf die Arbeit freue, wie ein kleines Kind auf Weihnachten, aber hin und wieder hilft ein Gedanke an das “in die eigene Tasche arbeiten” den Tag zu überstehen. Manchmal sitzt man irgendwo, träumt so vor sich hin und grinst plötzlich ein wenig und findet den Gedanken, selbstständig zu sein, doch irgend wie ganz befriedigend.
Filed under Me, Myself and I, Men at work, Schubladendenken, nein danke. | Kommentare sind deaktiviertTschechenporsche
Ratzfatz verspielt
Vier Wochen Training. Beinahe täglich aufm Platz. Und was kommt bei rum? Nicht viel offenbar.
Gestern habe ich mein erstes Newbie-Beachvolleyballturnier gespielt. Doppel-KO-System. Zweimal verlieren und man darf packen.
Und es kam natürlich so, wie es kommen musste. Das erste Spiel gegen ein paar kleine Mädchen noch gerade so gewonnen und dann gegen nicht mal besonders starke Gegner zwei mal knapp verloren. Glücksbälle der Kontrahenten und Unkonzentriertheiten bei uns und ratzfatz verspielt man ein schon sicher geglaubtes Spiel.
Ach Mann … ich will in den nächsten zwei Wochen keinen Volleyball mehr sehen.
Filed under Elf Freunde sollt ihr sein!, Me, Myself and I | Comments (10)Hundervierzig tschechische Pferdchen
Ich hab’s getan. Hab grad unterschrieben. Und in ungefähr acht Wochen isser meiner! Naja, eigentlich wird er der Bank gehören, aber ich werd ihn trotzdem als “Meins” bezeichnen.
Wir suchen jetzt noch nen schönen Namen für das gute Stück. Bisher wird Jiri favorisiert, wegen der Herkunft :-)
Und ja, der wurden für das Baby gekauft und nicht damit der Papa ein neues Spielzeug hat :-)
Filed under 1 + 1 = 3, Me, Myself and I, Männerspielzeug | Comments (12)Schock zum Wochenende
Ok, haartechnisch ist mir manch Vierzig- oder Fünfzigjähriger überlegen, aber das ist ja wohl auch das Einzige, dass mich in die Nähe unserer älteren Mitbürger schiebt. Und bei meiner Liebsten gibts ja wohl gar keinen Grund, sie auch nur einen Tag über, sagen wir mal, 29 zu schätzen.
Aber als wir am Wochenende mit der zukünftigen Braut, die schätzungsweise knapp fünfundzwanzig ist, unterwegs waren, wird sie auf der Straße von einer ihrer Dozentinnen erkannt und angesprochen. Bei der Begrüßung lässt Frau Dozentin, selber irgendwas um die Fünfzig, dann den entscheidenden Satz fallen: “Und das sind ihre Eltern?”. Sagts und schaut freundlich in meine und Katrins Richtung.
Wie bitte? Ich dachte erst ich hör’ nicht richtig. Meiner Liebstens Gesicht sah auch irgendwie eingefroren aus. Ganz verduzt und mit offenem Mund standen wir da und wussten kaum, was wir sagen sollen.
Naja, ich schiebs mal den bekanntermaßen verschrobenen Geisteszustand von Professoren. Die haben doch von realen Leben und sozialen Fähigkeiten ähnlich viel Ahnung, wie ich von Differentialgleichungen.
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