Ich bin ein Fonero
Seit gestern bin ich ein richtiger Fonero.
Foneros teilen ihren Internetzugang mit ihren Freunden (auch alles Foneros) und dürfen dafür als Gegenleistung bei ihnen kostenlos ins Internet. Fon stellt zur Zeit die kleinen Access Points (“la fonera” genannt), die man dafür braucht, kostenlos zur Verfügung und will so die größte WiFi-Community der Welt aufbauen.
Ich finde das ne prima Sache. Wenn sich das auch nur halbwegs durchsetzt, könnte das wirklich was Großes und auch Sinnvolles werden. Also wer von euch sowieso DSL zu hause hat, kann das ja auch mit dem Rest der Welt teilen und so ein bisschen den Communitygedanken der Aktion unterstützen.
Den nächsten Fon-Access-Point in deiner Nähe kannst du auf maps.fon.com lokalisieren.
Filed under In den Weiten des Netzes, Nichts ohne Strom | Comment (1)Simpson Look-A-Like
Wer schon immer mal in “The Simpsons” mitspielen wollte, sollte mal zum Simpsomaker kucken. Ist ganz spaßig :-)
Und ihr braucht gar nicht erst doofe Fragen stellen … ne passendere Frisur konnte man nicht auswählen … und Homers Haarpracht wollte ich dann auch nicht. Aber die hohe Stirn sollte man doch erkennen :-)
So, jetzt will ich eure Ergebnisse sehen …
Filed under In den Weiten des Netzes | Comment (1)Kurz nach dem Baden
Die Haustür
Neues von unserem Lieblingsnachbarn:
Nach dem Postbenachrichtigungszettelchen hat der Gute seit einiger Zeit ein neues Steckenpferd. Die Haustür! Unsere Haustür ist nicht mehr die Allerneuste und von recht wackeliger Natur. Und wie es solche Türen so an sich haben, machen sie schon mal ein bisschen mehr Krach beim Zufallen.
Nun hat der liebe Nachbar sein Schlafzimmer genau über besagt Haustür und fühlt sich offenbar sehr vom Zuschlaggeräuch der Tür in seinem Schlaf gestört.
Das Ganze ist ein Schauspiel in (vorerst) drei Akten:
Filed under Home, Sweet Home! | Comments (4)Sommermärchen im Herbst
Am Dienstag waren wir das erste Mal, seit SIE da ist, abends weg. Nias Tante durfte Babysitten und wir sind mal eben für dreieinhalb Stunden weg gewesen. Natürlich haben wir allerlei Vorbereitungen getroffen: den ganzen Tag wach halten, damit sie schön müde wird, ein schönes einschläferndes Bad kurz vorher und natürlich das Notfalltelefon mitnehmen.
Es ging auch alles gut. Die frischgebackene Tante hat sich prima geschlagen und wir hatten einen schönen Abend im Kino.
“Deutschland, ein Sommermärchen”
Prima Film. Sönke Wortmann hat die deutsche Nationalmannschaft von der Vorbereitung zur Fußball-WM bis zum Finale mit seiner Kamera begleitet und dabei unglaubliche Bilder aufgenommen. Ganz am Anfang wirkt alles so unecht, viel zu nah dran, als dass es nicht gestellt sein könnte, aber bald merkt man: alles echt. Man ist einfach hautnah dabei. Der Herr Wortmann war einfach solange mit den Spielern, Trainern und Betreuern zusammen, dass die ihn irgendwann nicht mehr beachteten.
Filed under 1 + 1 = 3, Elf Freunde sollt ihr sein!, Flimmerkasten | Comments (4)Der Turm mit dem Ball
Nächstes Kapitel aus “Erlebnisse in der Straßenbahn zur Berufsschule“:
Zwei Schüler unterhalten sich lautstark, über allerlei unheimlich lustige Geschichten. Letztendlich will der Eine etwas über den Berliner Fernsehturm erzählen und es entsteht folgender Dialog:
1: Na hier, dieser Turm mit dem Ball drauf …2: Ja, ich weiß was du meinst.
1: Wie hiess der gleich noch ma?
2: Keine Ahnung, aber ich weiß schon …
Es folgt eine unheimlich lustige Story über ne Art Klassenfahrt, viel Alkohol und eben diesem Turm mit dem Ball oben drauf.
Filed under Schubladendenken, nein danke. | Kommentare sind deaktiviertVirensichere Versionskontrolle
Wer Kaspersky 6.0 auf seinem Rechner installiert und plötzlich nicht mehr mit sämtlichen Subversion-Servern dieser Welt kommunizieren kann und sowas wie
REPORT request failed on '/repo/!svn/vcc/default'
REPORT of '/repo/!svn/vcc/default': 400 Bad Request
bekommt, sollte sich an Folgendes erinnern:
Die aktuelle Antivirensoftware von Kasperky stört die Kommunikation von Subversion. Die Pakete zwischen Client und Server werden irgendwie via WebDAV ausgetauscht und da hackt Kasperski gehörig dazwischen, weil es glaubt es sei klug, beim Virensuchen die Pakete zu verändern. Ob das Ganze nun ein Bug in Kaspersky oder in Subversion ist, weiß ich nicht. Ich war zu sauer um nachzuforschen, nachdem ich drei Tage den Fehler an jeder anderen möglichen Stelle gesucht habe.
Nur die Aufnahme der jeweiligen Subversion-Clients in die “Trusted Zone” von Kaspersky schaffte hier Abhilfe. Einstellungen -> Vertrauenswürdige Zone -> Anwendungen -> Hinzufügen. Dort den Subversion-Client angeben und den Haken bei “Netzwerkverkehr nicht untersuchen” aktivieren. Bei der Schilkröte muss man TortoiseProc.exe und TSVNCache.exe hinzufügen. Bei Subclipse hab ich es nicht hinbekommen. Keine Ahnung welche .exe ich da freischalten muss.
Noch mehr Infos gibts hier (meist englisch):
Kaspersky Forum
The Chemistry of Coding