Wäre es so schwer?

Januar 31st, 2006

USB Kabel
copyright Photo by Marcelo Alves

Ich verstehe es nicht. Warum zum Teufel ist bei einem frisch aus dem Fachhandel geholten Drucker kein Anschlußkabel dabei? Wenn ich mich recht erinnere war das schon beim Letzten so. Ist das bei allen modernen Druckern so? Und vor allem warum?

Ich meine, was könnte denn der Grund dafür sein? Braucht nicht jeder das gleiche Kabel? Vor allem in Zeiten von USB.

Es kann sich dabei doch nur um Mutwilligkeit handeln. Bei jedem anderen elektronischen Gerät sind mehr Kabel dabei als man eigentlich benötigt.

Good bye, my friends

Januar 27th, 2006

Die große Kinderpost
Abschiedsgeschenk

So, heute war es dann so weit. Ich hatte meinen letzten Tag im Büro meiner zukünftigen Ex-Firma. Vieles werde ich bestimmt vermissen, der Teamgeist und die familiäre Atmosphäre sucht sicherlich ihres Gleichen, aber hin und wieder muss man halt auch mal neue Dinge versuchen.

Mit ein bisschen Wehmut aber auch viel Vorfreude auf die neuen Aufgaben habe ich mich von allen verabschiedet und versprochen mich mal zu melden. Und wie sagt man so schön: Man sieht sich immer zwei Mal im Leben. Aber in der IT-Branche gilt wohl eher drei, vielleicht vier Mal.

Als kleine Überraschung habe ich dann auch noch ein sehr passendes Abschiedsgeschenk bekommen. Süß, nicht wahr? Damit sollte dann auch dem Letzten klar sein, wer mein neuer Brötchengeber ist :-)

Love at any cost

Januar 25th, 2006

Der ewige Gärtner

Ich hatte ja schon einiges an Lob über “Der ewige Gärtner” gehört, und ich muss sagen: Ja, ein prima Filmchen.

Wobei Filmchen wohl das falsche Wort ist, da man schließlich geschlagene zwei Stunden im Kino sitzt. Diese zwei Stunden werden aber genutzt, um eine beeindruckende Geschichte unter der Sonne Afrikas zu zeichnen. Nur hin und wieder wird es etwas zu langatmig, aber vielleicht ist das auch nötig, um die stimmungsschwankende Story im jeweils richtigen Tempo zu erzählen.

Die Geschichte dreht sich einerseits um eine fürchterlich geldgierigen Pharmakonzern, der in menschenverachtender Weise Medikamente an Unwissenden erprobt, und andererseits um die Liebe der Aktivistin Tessa und des britischen Diplomaten Justin, der sich die meiste Zeit um seine Pflanzen kümmert. Er ist also der ewige Gärtner.

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Knoten im Taschentuch

Januar 24th, 2006

Knoten im Taschentuch

Nix Wichtiges. Ich will mich nur unbedingt an diesen Moment erinnern.

Filed under: Was redet der denn wieder für’n Scheiß?

Früh übt sich

Januar 22nd, 2006

Zu sehen ist Anton Gröber, knapp 2 Monate alt
Na, wie mache ich mich so?

Hure der IT-Industrie

Januar 20th, 2006

MadCube Logo

Die meisten haben schon Vermutungen in diese Richtung gehabt, also will ich jetzt endlich mal Licht ins Dunkle bringen.

Ja, ich werde mich prostituieren. Ich bin käuflich! Ich gebe meinen Körper her und zwar für Geld.

Ums anders auszudrücken: Ich habe die letzten zwei Monate damit verbracht, meine eigene kleine Firma zu gründen. Tausende Termine mit Behörden, Banken, Steuerberatern und allem was dazu gehört. Und gestern habe ich positive Rückmeldung vom Ordnungsamt erhalten, dass mein Gewerbe angemeldet sei. Es steht dem Start in die Selbstständigkeit am 1. Februar also nichts mehr im Wege.

Hauptgeschäftsfeld der neuen Firma wird die Vermietung von IT-Fachkräften an größere Firmen sein. Unter IT-Fachkräften verstehe ich erstmal mich selbst, was den Bogen zur eingangs erwähnten These: Ich bin käuflich! schlägt.

Den ersten Auftrag hab ich bereits. Ich werde also erstmal nicht dumm zu hause rumsitzen. Wie lange der Auftrag letztendlich läuft, steht aber noch in den Sternen. Wenn ich mich allerdings nicht ganz dumm dort anstelle, dann sollten die Brötchen für die nächste Zeit verdient sein.

Ich hoffe ihr drückt mir alle die Daumen, dass das Ganze so abläuft, wie ich mir das vorstelle. Ich werde auf jeden Fall mein Bestes geben und euch stehts auf dem Laufenden halten.

Sideways in Berlin

Januar 18th, 2006

Sommer Vorm Balkon

Achja, bevor ichs noch ganz vergesse, hier noch in aller Kürze die Kinoempfehlung vom letzten Donnerstag.

Sommer vorm Balkon. Sehr unterhaltsam. Sehr authentisch. Ein bisschen wenig Spannung, wegen fehlender Dramaturgie, aber das soll wohl so. Und es funktioniert prima. Achja: den Männern dieser Welt wird auch Einiges geboten :-)

Wahrscheinlich einer der besten deutschen Filme seit langem. Wobei ich gar nicht genau weiß, wie lange “seit langem” ist.

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Ursache der globalen Erwärmung

Januar 17th, 2006

Thermostat
copyright Photo by Florian Schütz


Auch wenn ich den Sommer liebe, so finde ich es eigentlich richtig schön, wenn es draussen so knackig kalt wird. Minus 20 Grad von mir aus. Genau so, wie es jetzt grad hier bei uns ist. Wozu gibts schließlich Winterklamotten?

Vor ein paar Tagen ist uns aber etwas aufgefallen: Wir haben die Befürchtung wir verschwenden seit einiger Zeit Heizungswärme im großen Stil.

Die Thermostate an unseren Heizungen lassen sich nämlich als Minimum nur auf diese Schneeflocke stellen, eine Null gibt es nicht. 5 – 4 – 3 – 2 – Mond – 1 – Schneeflocke. Schluss. Der Auskenner weiß: Schneeflocke heißt so viel wie Frostschutz, also “Eigentlich immer aus“. Nur wenn das Heizungswasser droht zu gefrieren, dann wird das Ventil ein wenig geöffnet.

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Verlassene Fabrikhalle

Januar 16th, 2006

Stahlträger
Sowas entdeckt man, wenn man mal wieder seine Heimatstadt erkundet.

Once upon a time …

Januar 12th, 2006

Mann im Café
copyright Photo by mjutabor

Es muss im Januar vor drei Jahren gewesen sein.

Ein junger Mann Mitte Zwanzig, groß, schlank, mit vollem Haar, auf der Suche nach der großen Liebe wollte sie unbedingt treffen. Sie, mit der er sich seit einer ganzen Weile täglich mehrmals schrieb. Er glaubte er, wüsste schon so viel von ihr. Nur treffen wollte sie ihn nicht.

Sie eine junge Frau aus der Provinz, mit blau-grau-grünen Augen und einer frechen Frisur, auf der Suche nach Nähe und Geborgenheit. Mit einer gehörigen Portion Angst, dabei verletzt zu werden. Sie genoß die Aufmerksamkeit und zögerte doch, ihn tatsächlich zu treffen.

Eines Sonntags, ganz überraschend, schickte sie ihm eine kurze Nachricht, sie wolle ihn sehen. Jetzt! Und sofort! Er wusste gar nicht wie ihm geschieht. Er hatte so oft nach einem Treffen gefragt, oder wenigstens nach einem Foto. Jedes Mal ohne Erfolg.

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